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Linkin Park sind zurück – auf dem iPhone (8-Bit Rebellion)

28. April 2010

Lange schon hat man nichts mehr von Linkin Park gehört, doch nun melden sich die Jungs aus dem sonnigen Kalifornien auf eine besondere Art und Weise zurück. Denn am Montag (26.04.2010) erschien mit Linkin Park 8-Bit Rebellion, die erste Videospiel-App der Band auf dem iPhone/iPodTouch. Dabei handelt es sich um ein Action-Spiel was mit der Band zusammen entwickelt und designt wurde. Der Soundtrack besteht natürlich aus bekannten Songs der Band, die aber genauso wie die Grafik des ganzen, in piepsigen 8-Bit-Melodien eingespielt wurde.

Im Preis von 3,99€ stecken neben viel liebevollen Retro-Charme mit Linkin Park-Anekdoten dann auch weiterhin die Originale des Soundtrack als .mp3 und etliche Bonus-Features, wie Hidden-Tracks oder Grafiken zum freispielen. Um einen kleinen Eindruck von dem ganzen zu bekommen hier noch ein kleines Video, welches die wichtigsten Punkte noch einmal in Bild und Ton zeigt.

Wer also ein iPhone/iPodTouch sein eigen nennt und dazu noch großer Linkin Park-Fan ist und desweiteren auch noch 3,99€ zusammenkratzen kann, der kann bei diesem Spiel wohl getrost zu schlagen. Für alle anderen ist es immerhin eine feine Sache zum darüber schmunzeln.

4 Kommentare leave one →
  1. 28. April 2010 15:14

    Ich mach jetzt mal den Anfang.

    AUSVERKAUF!!!

    So.

    • 28. April 2010 16:36

      Naja man kann es schon ein wenig so sehen, denn wenn ihnen wirklich was an ihren Fans liegen würde, wäre die ganze Sache umsonst erschienen.
      Auf der anderen Seite kann man ihnen aber auch nicht vorwerfen riesige Gewinne einfahren zu wollen, denn dazu ist die Zielgruppe (iPhone-Linkin Park-Fan) wahrscheinlich wesentlich geringer, als wenn man ein neues Album auf den Markt bringt.

      Die Frage ist nur ob es dem Ruf der Band eher schadet oder förderlich ist.

  2. Jenz permalink
    28. April 2010 21:15

    Ich muss Martin da schon zu stimmen.

    Es ist schon denkbar, dass Linkin Park schon das Stadium erreicht haben, wo sie das Musikmachen als bloßen Zweck zur Gewinnsteigerung ansehen, aber es gibt weit aus schlimmere Beispiele von AUSVERKAUF in der Musikbranche.

    Michael Jackson, Madonna, U2, Lady Gaga, also schon nen paar. Die sind alle so omnipräsent (gewesen), dass schon alleine ihre pure Anwesenheit zum Geldmachen genutzt werden kann. Aber die App werde ich mir trotz iPhones nicht holen. Ich bin Zwar Linkin ParkFan aber nur der Musik wegen.

    Grüße Jenz aus München

  3. Frank permalink*
    29. April 2010 00:06

    “Naja man kann es schon ein wenig so sehen, denn wenn ihnen wirklich was an ihren Fans liegen würde, wäre die ganze Sache umsonst erschienen.”
    Genau so seh ich das nämlich. :-)

    @Jenz: Ich kann von den Aufgezählten ehrlich gesagt nur etwas zu U2 sagen. Ich persönlich finde, dass gerade auf sie der Ausverkauf-Vorwurf nicht zutrifft. Man kann und muss ihr Musik und ihre ungezählten Live-DVDs nicht mögen, aber sie veröffentlichen damit immer Musik und keine Mini-Games mit ihren Namen drauf.
    Dass ihre Anwesenheit zum Geldmachen genutzt wird, kann ich nur insofern nachvollziehen, dass ihre Präsenz bei Charity-Aktionen zum Spendensammeln genutzt wird. Das kann man als Gutmenschentum verteufeln und nicht immer ist es künstlerisch wertvoll was dabei herauskommt (siehe Haiti-Song), aber da fließt das Geld doch einem guten Zweck zu. Find ich eigentlich grundsätzlich gut. :-)

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